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nabij Rheine, Nordrhein-Westfalen (Deutschland)

De 156 km lange Hermannsweg geldt als één van de mooiste hooggelegen wandelpaden in Duitsland. De route loopt over de toppen van het Teutoburger Woud door de twee natuurparken TERRA.vita en Teutoburger Woud/Eggegebergte. De weg heeft zijn naam te danken aan Hermann de Cherusk, die in het jaar 9 na Chr. drie Romeinse legioenen onder leiding van veldheer Varus overwon.
Parkplätze: Ja Fahrrad-Stellplätze: Ja ÖPNV-Anbindung: Ja Taxi am Bahnhof: Ja Fahrradverleih: Nein Toiletten: Ja Gepäckaufbewahrung:Nein Reisebedarf: Ja Stufenfreier Zugang: Ja Hilfeleistung für mobilitätseingeschränkte Reisende: Ja, um Voranmeldung unter 01805 512 512 wird gebeten Immer wissen, was fährt: Die Schlaue Nummer für Bus und Bahn in NRW 01803 504030 (Fahrplanauskünfte für 0,09€/Min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42€/Min.)
Der historische Marktplatz spiegelt nahezu ungestört den Charakter einer mittelalterlichen Stadt wider. Umsäumt von prächtigen Bürgerhäusern ist er im Schatten von St. Dionysius mit seinen Cafés ein beliebter Treffpunkt. Quelle: www.rheine.de
Bedeutendes Bauwerk im nördlichen Münsterland Im Südwesten des Hörsteler Stadtteils Riesenbeck befindet sich, verborgen hinter alten Baumbeständen, das Wasserschloss Surenburg. Es zählt zu den bedeutendsten Bauwerken im nördlichen Münsterland und macht sich durch seine Lage und Gestaltung zu einem besonderen malerischen Motiv für alle Besucher. Das 1474 erstmals urkundlich erwähnte Schloss präsentiert sich heute als einheitliche, dreiflügelige Anlage, die letztmalig im 18. Jahrhundert erweitert wurde. Zum Komplex gehört ein Garten im französischen Stil, der im Jahr 1752 entstanden ist. Hier wachsen neben einer Reihe von seltenen Bäumen auch zahlreiche farbenprächtige Blumen und Sträucher aus aller Welt. Zum Komplex gehören ein Wirtschaftshof und eine Gärtnerei. Das gesamte Anwesen, wird von einer künstlichen Gräfte umgeben, die aus der vorbei fließenden Bevergerner Aa gespeist wird. Die bilderbuchähnliche Anlage befindet sich im Privatbesitz und kann nur von außen betrachtet werden. Dennoch lohnt sich ein Besuch für Radwanderer, die die gut ausgebauten Rad- und Wanderwege rund um das Schloss genießen können. Auf der in unmittelbarer Nähe befindlichen Reit- und Fahrsportanlage Surenburg finden alljährlich Turniere von hochkarätigem internationalem Ruf statt. Quelle: Verkehrsverein Hörstel e.V.
In malerischer Umgebung, am Fuße des Teutoburger Waldes, liegt das Hotel als ehemaliger Herrensitz im Landhausstil. Die ruhigen Hotelzimmer mit Wohlfühlcharakter sind alle individuell eingerichtet. Gepflegte Parkanlagen, Biergarten und Terrassenrestaurant lassen Ihren Aufenthalt zum Erholungsurlaub werden. Für Reitbegeisterte führen Reitwege am Haus vorbei, eine Reithalle ist im Ort vorhanden. Ebenso ein Fahrradverleih, Tennisplätze sowie Möglichkeiten für Segel-, Wasser- und Angelsport. Mehrfach ausgezeichnetes Restaurant. Das Hotel ist als wanderfreundlicher Gastgeber zertifiziert und trägt die Zertifikate "Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland" und "Qualitätsbetrieb der Hermannshöhen".
Der untere Teil der ehemaligen Öl- und Walkemühle dürfte ein früherer Bastions- und Geschützturm gewesen sein. Er ist mit kleinen Bruchsteinen gemauert. Der Mittelteil besteht aus sorgfältig behauenen Werksteinquadern, vermutlich aus dem Abbruchmaterial der 1680 geschleiften Burg. In der nordwestlichsten Ecke des „Hagens“ war ein exponierter Standort mit freiem Schussfeld in Richtung Rheine und Hörstel. Die äußere Wallgrabenzone mit Mersch- und Mörchengraben wurde nach 1652 durch Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen (reg. 1650 – 1678) angelegt. Das Tuch- und Wandmacheramt hatte in Bevergern große Bedeutung. 35 Meister begründeten 1599 die Gilde der Wandmacher. Bereits 1654 hatten die Wandmacher erstmals die Genehmigung zum Bau und Betrieb einer eigenen Walkemühle beantragt, weil die Bedingungen auf der Mühle des Klosters Gravenhorst immer ungünstiger geworden waren. Nachdem sie mehrfach an der Opposition des Klosters gescheitert waren, beantragten sie 1785 und 1797 erneut eine Konzession, da sie zum Walken mit ihren Tuchen nach Rheine, Gravenhorst oder gar Bramsche oder Plantlünne gehen mussten. Am 01.05.1799 erteilte der Fürstbischof Maximilian Franz die Konzession zur Anlage einer neuen Mühle. Die Walkewindmühle war mit einer Hammerwalke ausgestattet und wurde mit Wind betrieben; nachweislich die einzige im Oberstift Münster. Im Staatsarchiv Münster sind die Baupläne von 1798 erhalten. Erbaut wurde die Mühle jedoch erst im Jahre 1804. Dieses hing vermutlich mit der Auflösung des Fürstbistums Münster 1803 und der Pachtvertragsdauer des Müllers in Rheine zusammen. Am 28.02.1808 kaufte der Wirtschafter Gerhard Levedag die Öl- und Walkemühle und mit Erbvertrag vom 30.07.1838 ging die Mühle an seinen Sohn über. Bis etwa 1923 wurde die Mühle betrieben; zum Schluss mit einem Dieselmotor. Ende des 19. Jahrhunderts waren die Flügel und die hölzerne Galerie noch vorhanden, wie auf einem alten Foto zu erkennen ist. Im Laufe der Zeit verfiel die Mühle immer mehr zur Ruine. Anfang der 70er Jahre erwarben Theres und Alfons Vormweg den Ruinenstumpf, restaurierten ihn und machten ihn bewohnbar. In den 1990er Jahren wurde die Galerie erneuert und der Turm um sechs Meter auf seine ursprüngliche Höhe aufgestockt. Pfingsten 2004 wurde dem Turm eine neue Haube aufgesetzt. Zum Ensemble gehören noch ein Heuerlingshaus aus dem 18. Jahrhundert und ein Backhausspeicher vom Ende des 18. Jahrhunderts. Die Mühle kann von außen besichtigt werden.
Service: Nein Parkplätze: Ja Fahrrad-Stellplätze: Ja ÖPNV-Anbindung: Ja Taxi am Bahnhof: Nein Fahrradverleih: Nein Toiletten: Nein Gepäckaufbewahrung: Nein Reisebedarf: Nein Stufenfreier Zugang: Ja Hilfeleistung für mobilitätseingeschränkte Reisende:Nein Immer wissen, was fährt: Die Schlaue Nummer für Bus und Bahn in NRW 01803 504030 (Fahrplanauskünfte für 0,09€/Min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42€/Min.)
Im Jahre 1256 gründete der Ritter Konrad von Brochterbeck zusammen mit seiner Frau Amalgarde von Budde das Zisterzienserinnenkloster. Fast 550 Jahre lang war das Kloster Rückzugsort für junge Frauen des niederen Adels. Gemäß den Ordensregeln bestand der Alltag aus Gebet, körperlicher Arbeit in Landwirtschaft und Handwerk und einem einfachen Leben in Abgeschiedenheit. Die Gemeinschaft überstand zahlreiche Agrarkrisen, Pest, Kriegswirren und Reformation, bis die Säkularisierung 1803 dem Klosterleben ein Ende machte. Eine Zeit weltlicher Nutzungen und zunehmenden Verfalls begann. Die Klosteranlage wurde im Laufe ihres langen Bestehens mehrfach durch Brände und Plünderungen zerstört und wieder aufgebaut. Besonders schwere Verwüstungen richtete der Dreißigjährige Krieg an. Dennoch stellt die Klosteranlage in ihren bis heute erhaltenen Ausmaßen ein beeindruckendes Zeugnis zisterzienserischer Baukultur im hiesigen Raum dar. Die gesamte Klosteranlage wurde liebevoll saniert und ist heute Sitz des Kunsthauses Kloster Gravenhorst, das auch mit einem Café und Restaurant ausgestattet ist. Die Anlage umfasst neben der Kirche aus der Entstehungszeit und den Konventgebäuden noch nahezu sämtliche Wirtschaftsgebäude, die zu einer Klosteranlage gehörten. So sind in deren Umfeld noch das Mühlengebäude, das Back- und das Brauhaus und Fundamente der alten Schmiede zu finden. Auch der Mühlteich und die inneren und äußeren Gräften blieben erhalten. Die Klostergebäude zeigen heute im Äußeren weitgehend die Gestalt des 18. und 19. Jahrhunderts. Darunter befindet sich aber noch vielfach mittelalterliche Bausubstanz.
Ob Geschäftsreise oder Urlaub, Entspannung oder Erlebnis: Hotel Riesenbeck ist Ihre Adresse für eine angenehme Zeit. Als unser Gast genießen Sie alle Annehmlichkeiten eines gepflegten Hotels: von komfortabel ausgestatteten Zimmern bis zum stets aufmerksamen und auf Ihr Wohlbefinden bedachten Rezeptions-Team. Dafür stehen wir mit unserer langjährigen Erfahrung. Unsere gepflegten 10 Doppelzimmer und 6 Einzelzimmer mit Wohlfühlcharakter sind alle individuell eingerichtet. Für Reitbegeisterte führen Reitwege am Haus vorbei. Europas größte Reithalle befindet sich im gleichen Ort und die rund 1000 Kilometer Münsterland - Reitroute führt Sie direkt dorthin. Selbstverständlich kommen auch Wanderfreunde auf ihre Kosten. Ein perfekt ausgebautes Wanderwegnetz (Herrmannsweg/Hase-Ems-Route/Mühlen und Schlösserroute) erwartet Sie direkt vor der Tür. Zur Buchung
Der Felsen „Hockendes Weib“ ist ein Felsgebilde und Teil der 4 km langen Dörenther Klippen, die sich am oberen Südwesthang des Teutoburger Waldes befinden. Der Name beruht auf einer Sage, laut der eine Frau ihre Kinder bei einer Flut auf die Schultern nahm und ihnen somit das Leben rettete. Sie selbst erstarrte beim Ausharren im Wasser zu Stein.
In unserem familiengeführten Hotel pflegen wir eine ganz persönliche Art der Gastlichkeit. Sie kommen nicht irgendwo an, sondern fühlen sich als Gast der Familie Kerssen. In gemütlichen, modern eingerichteten Hotelzimmern finden Sie ein Zuhause für unterwegs. Nach ausgedehnten Wanderungen im Teutoburger Wald oder Radtouren durch die Münsterländer Parklandschaft bietet unser Hotel seit 2006 eine neue Schwimmbad- und Wellnessanlage. Ob finnische Sauna, Dampfbad, Kräuer-Duftgrotte oder die milde Wärme der Biosauna, hier findet jeder etwas. Unser Wellnessgarten mit Teich und Liegewiese lädt zum Entspannen ein. Massagen und Beautyanwendungen finden Sie in im „well-come“ unter der Leitung von Frau Mewes. Abends genießen Sie dann die abwechslungsreiche regionale und klassische Küche in unserem einladenden Restaurant oder auf der Terrasse. Unsere hausgemachten Kuchen und Torten sind ein Anziehungspunkt über die Region hinaus. Zur Buchung
An der Stelle, an der heute der Bismarckturm steht, stand lange Zeit eine Windmühle. Hier war sie aber nicht nur dem Wind ausgesetz, sondern zog auch Blitze an. Sie fing mehrmals Feuer und brannte schließlich bis auf dem Mühlenstumpf aus. Der Bismarckverein erwarb die Reste und errichtete 1909 das heutige Denkmal. Es ist weithin sichtbar ist und kann Ortsunkundigen als Orientierungspunkt dienen. Wer den Turm besteigt, kann einen herrlichen Ausblick genießen. Quelle: http://www.lwl.org/LWL/Kultur/Tecklenburg/Natur/karte_1/bism
Kleine bergstad met groot theater Smalle steegjes omringd door historische vakwerkhuisjes – zo romantisch is het noordelijkstebergstadje van Duitsland. In het dal ligt het mooie waterslot Haus Marck. Boven de stad troont de middeleeuwse burcht, die een indrukwekkend decor vormt voor het openlucht theater Tecklenburg. Het hele jaar door worden hier professionele musicals opgevoerd. Gelegen aan de heuvelrug van het Teutoburgerwoud, is Tecklenburg bovendien het start- en knooppunt van talrijke routes. Hier kan men wandelen over gecertificeerde premiumroutes en fietsen door het Münsterland en het Teutoburgerwoud. Onderweg zijn er tal van historische plaatsenen bezienswaardigheden te ontdekken. Bij Bevergern ligt de „Nasse Dreieick“, waar het Mittelland- en het Dortmund-Ems-Kanaal samenvloeien. Ook het rotslandschap van de Dörenther Klippen bij Ibbenbüren is de moeite waard. Stop bij Lengerich eens bij de Canyon, het water heeft hier een smaragdgroene kleur – iets dat normaal gesproken alleen in natuurfilms te zien is.

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